Fuß e.V. Darmstadt befragte am 18.9.2021 von 11:00-14:00 Bürger über die Situation in der Darmstädter Fußgängerzone, Ludwigstraße, vor dem City Tegut.
Befragte insgesamt: 39

Fragen und Ergebnis:

Kommen Sie aus Darmstadt oder aus der Umgebung? Darmstadt: 26 Umgebung: 5  Sonst: 7


Haben Sie dieses Schild schon einmal gesehen? ja: 24 nein: 15

Wissen Sie, was dieses Schild bedeutet? ja: 34   nein: 5

Gehen Sie in der Fußgängerzone ausschließlich bzw. überwiegend zu Fuß?  ja: 30 nein: 9

Nutzen Sie in der Fußgängerzone auch das Fahrrad oder andere Fortbewegungsmittel?
ja: 24 nein: 15

Fühlen Sie sich als zu Fuß Gehende in der Fußgängerzone sicher? ja: 20 nein: 19

Halten Sie die Fußgängerzone für kinderfreundlich? ja: 16 nein: 18  5: kann ich nicht beurteilen

Halten Sie die Fußgängerzone für barrierefrei? ja: 12 nein: 25  2: kann ich nicht beurteilen

Besonders häufig wurde bemängelt, dass Sehbehinderte keine Orientierungshinweise erhalten.
Zu Hörbehinderungen fühlte sich niemand kompetent für die Beurteilung.
Probleme für Gehbehinderte wurden auch häufig benannt.

Was würden Sie sich wünschen, um sich in der Darmstädter Fußgängerzone wohler zu fühlen? Haben Sie konkrete Verbesserungsvorschläge?
- Mehr Personal für Kontrolle, auch von E-Scootern
- Kennzeichnungen für Blinde
- Mehr Fahrradparkplätze
- Keine E-Scooter, weniger Lastenräder
- Spielplatz auch für ältere Kinder (ab 6J.)
- Mehr Verweilmöglichkeiten
- Mehr Blumenkübel / mehr Grün
- Radfahrer sollen schieben
- Reine Fußgängerzone
- Mehr Bestuhlung im Freien, weniger Außenverkaufsstände
- Pflastersteine besser pflegen, Unebenheiten minimieren, keine glatten Steine wegen
Rutschgefahr
- Luisenplatz klarer strukturieren / kennzeichnen
- Kontrolle von zu schnellen Radfahrern durch kompetente und freundliche Polizisten
- Wettbewerb ausschreiben für eine rücksichtsvolle Innenstadt

Nichtrepräsentative Zählung der Radfahrer in der Fußgängerzone am Samstag, den 18.09.2021 zwischen 13:03 Uhr und 13:33 Uhr:
43 Fahrradfahrer, davon haben 25 ihr Rad geschoben, 18 leider nicht.
Das Fußgängeraufkommen war erheblich, trotzdem fuhren einige Radfahrer auch mit großer Geschwindigkeit.